Er gewährleistet zum einen die gesellschaftliche Integration von Kindern und Jugendlichen aus allen Gesellschaftsschichten und zum anderen stellt er sicher, dass Kinder und Jugendliche ausreichend Bewegung haben.

Durch coronabedingte Einschränkungen ist es den Vereinen und sonstigen Sporteinrichtungen unmöglich gemacht worden, den Jugendsportbetrieb aufrecht zu erhalten. Die JU Ostkreis Gießen befürchtet nun, dass durch diese Maßnahmen der Jugend- und Vereinssport nachhaltig geschädigt werden könnte. Der Vorsitzende Julian Sann betont: „Der Lockdown ist richtig und wichtig, jedoch ist er auch ein herber Schlag für den Vereins- und Jugendsport. Aus diesem Grund sind die Ostkreiskommunen in der Pflicht, die Vereine finanziell zu unterstützen und nach dem Lockdown für den Jugendsport zu werben, sodass sich Kinder und Jugendliche sportlich betätigen.“ Hierfür soll insbesondere auch in der Jugendpflege auf die Sportangebote von Vereinen und anderer Einrichtungen in den jeweiligen Gemeinden hingewiesen werden. Laut Sann bestehe durch den Lockdown die Gefahr, eine ganze Generation vom Bolzplatz an die PlayStation zu verlieren.

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